Spanisches Schmorhuhn

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Das Rezept für das spanische Schmorhuhn kenne ich aus einem Spanisch-Kochkurs, an dem ich letztes Jahr an der VHS in München teilgenommen habe.
Das spanische Schmorhuhn ist supereinfach zu kochen. Es eignet sich perfekt für Besuch, wenn man etwas Besonderes anbieten, aber nicht so viel Aufwand betreiben möchte.

Das Tolle an diesem Rezept ist, dass man einfach alle Zutaten in einen Topf werfen und 40min lang vor sich hin köcheln lassen kann. Und am Ende kommt eine wahre Geschmacksexplosion heraus.

Schmorhuhn-Zutaten für 4 Personen:

  • 8 Hühnerkeulen
  • 8 kleine Kartoffeln
  • 1 Zitrone
  • 400g Tomaten mit wenig Kernen (Flaschentomaten, Fleischtomaten)
  • 6 Knoblauchzehen
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 Zweige Rosmarin, Salbei
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung des spanischen Schmorhuhns:

  1. Hühnerbeine waschen. Wer die Haut nicht mag, kann sie abziehen.
  2. Kartoffeln schälen und halbieren.
  3. Knoblauchzehen schälen.
  4. Tomaten entkernen und vierteln
  5. In einem mittelgroßen Topf zuerst die Hühnerkeulen reinlegen, dann mit einer Prise Salz und Pfeffer würzen.
  6. Als nächstes schichtet man die Kartoffelstücke oben drauf und verteilt die Knoblauchzehen dazwischen. Wieder eine Prise Salz drüberstreuen.
  7. Ganz oben schichtet man nun die Tomatenstücke.
  8. Nun wird die Zitrone oben drüber ausgepresst, Olivenöl darüber verteilt, Salz und Pfeffer drauf gestreut und die Kräuter in den Topf gelegt.
  9. Nun den Deckel schließen und das Schmorhuhn bei niedriger Hitze 40 min lang köcheln lassen.
  10. Als Beilage eignet sich ein grüner Salat, den man in der Zwischenzeit vorbereiten kann.

Ich liebe dieses Schmorhuhn-Rezept, weil die Zutaten mich an mediterranen Sommer erinnern. Das Huhn zergeht auf der Zunge. Die Kartoffeln, die in der Zwischenetage zwischen dem Huhn, dem Knoblauch und den Tomaten gedämpft werden, bekommen ein einzigartiges Aroma und eine sämige Konsistenz.

Bisher konnte ich alle Gäste mit diesem spanischen Schmorhuhn-Rezept begeistern.

Euch wünsche ich auch viel Erfolg beim Kochen. Man kann eigentlich nichts falsch machen!

 

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